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Gesundheitsminister Jens Spahn und holt nicht nur Promis als "Impfluencer" in die Werbekampagne für Corona-Schutzimpfungen, sondern will auch die Kirchen und Religionsgemeinschaften einbinden.
Spahn verwies auf eine Kampagne unter anderen mit Fußballern und Schauspielerinnen, die - angelehnt an den Begriff "Influencer" in sozialen Netzwerken - als "Impfluencer" für die Immunisierung werben sollen. Er wolle auch mit den Religionsgemeinschaften darüber reden, ob und in welcher Weise sie bereit sind, dabei mitzumachen.
Spahn sagte, Informationen spielten eine zentrale Rolle bei der Impfkampagne. Das gelte auch für die Debatte um Impfungen in sozialen Brennpunkten. Spahn sicherte dabei zu, der Bund sei bereit, mobile an den Impfzentren angedockte Strukturen mitzufinanzieren. Die richtige Kampagne für "Essen, Leipzig oder Offenbach" könne er aber nicht vom Bund aus organisieren.