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Dass mit Werken wie "Mandela" und "Twelve Years A Slave" Apartheid und Sklaverei Filmstoff werden, führte der 41-jährige Star auch auf die Präsidentschaft Barack Obamas zurück: "Die Geschichte von Afroamerikanern wird dringlicher, wenn ein schwarzer Präsident regiert", sagte der Brite, dessen Eltern aus Sierra Leone und Ghana stammen.
Auf die jahrzehntelange Benachteiligung schwarzer Künstler bei den Oscars hat er eine klare Antwort: "Wir brauchen einfach mehr Filme von Schwarzen, mehr schwarze Schauspieler - wenn ihre Arbeit dann gut ist, kommt die Anerkennung." Zu den Spekulationen über sein Engagement als nächster James-Bond-Darsteller, sagte Elba: "Es ist ein Gerücht. Ich habe keine Ahnung, wer es in die Welt gesetzt hat. Es wäre eine Ehre."