Alle Ergebnisse zu EKD und Kirchen
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In Wiesbaden leben geistig behinderte Ehepaare selbstbestimmt in der eigenen Wohnung. Das klappt mal besser, mal schlechter. Sie werden vom Evangelischen Verein für Innere Mission in Nassau (EVIM) unterstützt.
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"Es gilt, Ängste abzubauen und mit den Menschen auf der Straße ins Gespräch zu kommen. Es bewirkt nichts, wenn wir pauschal diejenigen verteufeln, die da demonstrieren", sagte Heinrich Beford-Strohm.
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Die Demo für das seit Sommer bestehende Camp richtete sich auch gegen die deutsche Asylpolitik.
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"Mit seinen zynischen Äußerungen zu Flüchtlingen und Asylbewerbern hat er viele enttäuscht", sagte der Görlitzer Generalsuperintendent Martin Herche.
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Wenn wie bei früheren Lutherjubiläen die Abgrenzung nochmals gefeiert werde, "wäre die Glaubwürdigkeit des eigentlichen Angebots der Kirchen nicht mehr gegeben", sagte Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff.
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Er wünsche, dass die Menschen bei diesem wichtigen Thema bereit seien zu differenzieren, auch innerhalb des Islam zu differenzieren, sagte der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland.
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"Ich möchte verstehen, warum Menschen bei solchen Demonstrationen mitlaufen", sagte der Ratsvorsitzende der EKD. Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, rief zu mehr Besonnenheit auf.
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Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sieht die Notwendigkeit, die Bedüfnisse von Landwirten auf der einen Seite und den Marktdruck des Handels auf der anderen neu in Einklang zu bringen.
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Als evangelisch.de-Redaktion haben wir uns mit dem Videoclip #nichtinmeinemnamen zu "Pegida" positioniert. Das hat die Frage aufgeworfen: Wie stellen sich die Landeskirchen zu "Pegida"? Spricht man mit Sympathisanten oder gar den Anführern?
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Der Superintendent Christian Behr und seine evangelischen sowie katholischen Kollegen in Dresden setzen auf einen Dialog mit gesprächsbereiten "Pegida"-Sympathisanten.
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