Alle Ergebnisse zu EKD und Kirchen
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Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) wählt heute (Mittwoch) in Bremen ihren Ratsvorsitzenden für die nächsten sechs Jahre.
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Bei der EKD-Synode in Bremen sind in den neuen Rat gewählt worden: Bedford-Strohm, Kurschus, Springer, Fehrs, Barner, Griese, Jung, Rachel, Joussen, Dröge, Diener, Gräb-Schmidt, Thieme und Kaufmann.
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Evangelisch.de dokumentiert die Ergebnisse aller Wahlgänge von der Wahl des neuen Rates der EKD auf der EKD-Synode in Bremen am 10. November 2015 und der Wahl des Ratsvorsitzes am 11. November 2015.
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In einem Kondolenzschreiben an Helmut Schmidts Tochter hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, sein Beileid zum Tode des Altkanzlers zum Ausdruck gebracht.
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Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der EKD, hat mit unserem Protestantomaten getestet, welcher historischen protestantischen Persönlichkeit er nahe steht. Im Interview erzählt er, ob ihn das Ergebnis überrascht hat und was er mit diesem Protestanten gemein hat.
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Mit klarem Votum ist Heinrich Bedford-Strohm wieder in den Rat der EKD gewählt worden. Ohnehin als Favorit ins Rennen gegangen, scheint er als Ratsvorsitzender nun gesetzt. Auch für den Vize-Vorsitz gibt es eine Anwärterin.
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Seit einem Jahr ist Heinrich Bedford-Strohm oberster Repräsentant der deutschen Protestanten. Der Auftakt zur Neuwahl des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zeigt: Der 55-Jährige hat beste Aussichten, im Amt bestätigt zu werden.
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Der Wille der Zusammenarbeit ist da. Das ist das Fazit des Zwischenberichts aus der Arbeitsgruppe zum Verbindungsmodell zwischen EKD, VELKD und UEK, den Heinrich Bedford-Strohm vor der Synode in Bremen vorstellte.
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Seit einem Jahr ist Heinrich Bedford-Strohm oberster Repräsentant der deutschen Protestanten. Der Auftakt zu Neuwahlen der Führungsspitze in Bremen zeigt: Der 55-Jährige hat beste Aussichten, im Amt bestätigt zu werden.
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Beim Wechsel des Theologen in den Ruhestand sagte der damalige Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider, Barths theologisch präzisen Beiträge, seine Fantasie, Fleiß, Disziplin und Menschenfreundlichkeit "trugen wie ein Fundament die Arbeit der EKD".
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