Alle Ergebnisse zu Ökumene und Weltreligionen
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Die Gastgeberkirchen haben vor dem 3. Ökumenischen Kirchentag die gemeinsamen Mahlfeiern als protestantisch-katholische Annäherung gewürdigt. Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung sagte, die geplanten Mahlfeiern seien „ein wirklicher ökumenischer Fortschritt".
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Schon vier Mal trafen sich die deutschen Protestanten zu einem evangelischen Kirchentag in Frankfurt am Main. Der Rückblick zeigt: Manche bis heute aktuelle Themen beschäftigten die Teilnehmer auch schon vor Jahrzehnten.
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Der 3. Ökumenische Kirchentag soll bestärken, dass Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen viel mehr eint, als trennt. Dazu gehören auch Gottesdienste, in denen die gegenseitige Teilnahme an Abendmahl und Eucharistie möglich sein soll.
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Der Lutherische Weltbund (LWB) hat seine große Sorge über die Ausschreitungen zwischen Palästinensern und Israelis in Ost-Jerusalem zum Ausdruck gebracht.
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Auf dem Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt soll es nach dem Willen einzelner Gemeinden zur wechselseitigen Teilnahme an Eucharistie und Abendmahl kommen. Für die katholische Seite sei dies ein „bedeutender Schritt“, so der evangelische Catholica-Referent Martin Bräuer.
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Mit 25 Jahren ist die Studentin Anna-Nicole Heinrich die jüngste Präses an der Spitze der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Von ihrer Wahl sei sie selbst überrascht worden, sagte sie im Interview. Auf ihr Alter will sie aber nicht reduziert werden.
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Zum Ökumenischen Kirchentag (13.-16. Mai) veranstalten die gastgebenden Kirchen eine Kunstaktion im Zentrum von Frankfurt am Main. An jedem Tag vom 8. bis 16. Mai werden Partner einen überdimensionalen Tisch an der Hauptwache bespielen, so die EKHN und das Bistum Limburg.
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Weitgehend unbeachtet hat der Bundestag ein Gesetz mit Vorschriften für das Äußere von Beamten verabschiedet. Es geht um Tattoos, aber auch um religiöse Kleidungsstücke. Protest regte sich zu spät. Inzwischen hat auch der Bundesrat zugestimmt.
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