Alle Ergebnisse zu Ökumene und Weltreligionen
6884 Suchergebnisse
In Köln dürfen Moscheen freitags öffentlich zum Gebet rufen. Das gebietet die Religionsfreiheit, kommentiert Claudia Keller von chrismon.
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Die Kirchen wollen am 21. Oktober ihr neues ökumenisches Migrationswort vorstellen. Das Gemeinsame Wort "Migration menschenwürdig gestalten" soll die komplexe Realität gegenwärtiger Migrations- und Fluchtbewegungen in den Blick nehmen.
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Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat das Pilotprojekt verteidigt, Gebetsrufe von Moscheen unter Auflagen zuzulassen. Sie reagierte damit auf die kontroverse Diskussion in den sozialen Netzwerken.
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Der Dresdner Rabbiner Akiva Weingarten überrascht mit der Gründung einer neuen jüdischen Gemeinde. Die Neugründung löst Irritationen aus.
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Die weltweite Krise der Institutionen betrifft nach Ansicht der früheren Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, auch die Kirchen.
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Mit Navaratri ehren Hindus ihre Göttinnen. Der Name bedeutet "Neun Nächte", und solange dauert das Fest auch.
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Mehr als 600 internationale Vertreter aus Religion und Politik sind am Montag zur hybriden Tagung von "Religions for Peace" zusammen gekommen. Im Fokus steht die Frage, wie religiöse Führungspersonen und humanitäre Helfer zusammenwirken können.
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