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"Sarah Kohr: Geister der Vergangenheit" arbeitet einen Teil der Jugend- und jüngeren Zeit der Hauptakteurin auf. Je länger der Film dauert, desto mehr offenbart sich, wie raffiniert das Drehbuch dieses Thrillers konzipiert ist.
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Ein Vater wird zu einer Lagerhalle bestellt, wo er die in Plastikfolie eingewickelte Leiche seines Sohnes Max entdeckt. Der Mann ist auf eine spezielle Weise tätowiert, was die beiden Ermittlerinnen alsbald zu einer Frau namens Kyomi führt.
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Andreas Karlström erzählt mit seiner ersten Arbeit für "Helen Dorn" gleich mehrere Dramen. Ein vorzüglicher Krimi ist der Film dank der Umsetzung durch den erfahrenen Friedemann Fromm obendrein.
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"Man kann nicht alles haben" bietet eine beliebte Konstellation: Biggi ist unglücklich über die Partner-Wahl der Tochter, der Geliebte erscheint ihr, der Mutter, nicht nur als zu alt, er ist auch noch ein Verflossener aus früheren Zeiten.
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"Vergeltung" bestätigt einmal mehr die Unberechenbarkeit der "Bozen-Krimi"-Reihe: Der Film ist mindestens eine Klasse besser als die letzte Episode, "Verspieltes Glück".
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Niemand sonst lotet emotionale Abgründe hierzulande so konsequent und schonungslos aus wie der Autor Daniel Nocke und sein kongenialer Partner, der Regisseur Stefan Krohmer. "Eine fremde Tochter" bietet noch einen besonderen Dreh.
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"Mord mit Aussicht" ist zurück. Erneut wird eine Kriminalhauptkommissarin von Köln ins Eifeldorf Hengasch (Kreis Liebernich) versetzt, wo sie sich mit bornierten Einheimischen auseinandersetzen muss. Neue Chefin ist Katharina Wackernagel.
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Mit der Fortsetzung, "Der Feind meines Feindes" - nach "Flucht durchs Höllental" (ausgestrahlt 2019) - wird Marcus O. Rosenmüller seinem Ruf als Spannungsspezialist erneut gerecht. Hauptdarsteller ist wieder Hans Sigl ("der Bergdoktor").
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Die Gleichung ist nicht fair, weil auch intelligente Personen anfällig für Verschwörungserzählungen sein können, aber völlig falsch ist sie sicher nicht: je kleiner der Geist, desto größer der Aberglaube - ein Thema für den Münster-"Tatort"
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