Alle Ergebnisse zu Bewahrung der Schöpfung
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Einige hundert Atomkraftgegner haben am Samstag in Berlin an die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima im März 2011 erinnert. Sieben Jahre nach Fukushima sei Deutschland noch immer zweitgrößter Atomstrom-Produzent in der EU, kritisierte die Anti-Atom-Initiative.
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Die Auseinandersetzung um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche überschattet den Start in die Regierungskoalition.
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In der neuen großen Koalition droht beim Thema Abtreibungsrecht bereits ein erster Streit. Hintergrund ist der Wunsch der SPD, das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche zu streichen. Die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer betonte nun das Nein ihrer Partei.
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Die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat das Nein ihrer Partei zur Abschaffung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche unterstrichen.
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Die wegen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verurteilte Gießener Ärztin Kristina Hänel hat ihre Forderung nach einer Streichung des Strafrechtsparagrafen 219a bekräftigt.
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Artenschützer beklagen, dass der Handel mit den Eckzähnen von Flusspferden außer Kontrolle gerät. Zwar sei der Handel mit den Zähnen, die zu Schnitzereien oder Messergriffen verarbeitet werden, nicht illegal, sagte Daniela Freyer von der Organisation Pro Wildlife dem "Spiegel".
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Die Verursacher des Klimawandels sollen für die Schäden zahlen - dafür kämpft Roda Verheyen gerade gegen RWE vor Gericht. Im Interview spricht sie über ihr Mitgefühl mit den Klimaverlierern, Klimagerechtigkeit und welche Bedeutung der Prozess für die Klimapolitik haben könnte.
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Seit dem Urteil gegen die Gießener Ärztin Kristina Hänel im November 2017 ist das Abtreibungsrecht wieder in der Diskussion. Hänel war verurteilt worden, weil sie nach Auffassung des Amtsgerichts Gießen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche gemacht hat.
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Der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Peter Dabrock, warnt vor einer weitreichenden Änderung des Abtreibungsrechts. Die derzeit geltende Regelung habe sich "grundsätzlich bewährt", sagte Dabrock der in Chemnitz erscheinenden "Freien Presse".
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Mit einem bunten Gottesdienst mit indischer Musik, Tanz und Schauspiel hat das katholische Entwicklungshilfswerk Misereor am Sonntag im Münchner Liebfrauendom seine diesjährige bundesweite Fastenaktion eröffnet.
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