Alle Ergebnisse zu Bewahrung der Schöpfung
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Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vom 26. April 1986 und dem damit verbundenen radioaktiven Fallout müssen die Menschen in den verstrahlten Regionen auf lange Sicht mit den Folgen leben.
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"Tschernobyl hat bewiesen, dass die nukleare Technik nicht beherrschbar ist", sagte der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Sascha Müller-Kraenner. Alle Risikomeiler in der EU müssten vom Netz gehen.
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Überall auf der Welt, insbesondere in den Schwellenländern, drängen immer mehr Menschen in die Städte. Wissenschaftler fordern, sie nicht nur vor einer Verelendung in den Slums zu bewahren. Neue Städte müssen vor allem klimafreundlich gebaut werden.
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30 Jahre nach der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl sind manche Pilz- und Wildarten stark mit radioaktivem Cäsium-137 belastet. Panikmache sei aber fehl am Platz, sagt der Pilzsachverständige Peter Karasch.
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Der weltweite Drang von Menschen vom Land in die Städte muss Experten zufolge zum Schutz des Klimas dringend besser gesteuert werden.
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Rund ein Jahr nach den zwei schweren Erdbeben in Nepal kommt der Wiederaufbau nur schleppend voran. Einem Experten zufolge führten innenpolitische Querelen zu Verzögerungen.
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Nach dem Erdbeben in Ecuador ist die Zahl der Toten auf 570 gestiegen. Unter den Opfern ist auch eine Deutsche.
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Ein Jahr nach dem verheerenden Erdbebens in Nepal mit fast 9.000 Toten haben Helfer eine ernüchternde Bilanz des Wiederaufbaus gezogen.
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Nach dem Erdbeben in Ecuador steigt die Zahl der Opfer weiter.
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Umwelt- und Entwicklungsorganisationen fordern verschärfte nationale Klimaziele für Deutschland. Dafür muss auch die Braunkohle in der Erde bleiben, heißt es.
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