Alle Ergebnisse zu Beziehung und Familie
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Am Donnerstag sind Änderungen im Lebenspartnerschaftsgesetz für Homosexuelle in Kraft getreten.
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Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften, häusliche Unterdrückung, Zwangsehen: Hilfsorganisationen und Behörden haben zum Internationalen Aktionstag am Mittwoch gegen alle Facetten von Gewalt an Frauen protestiert.
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Mit einer Aktion am Brandenburger Tor in Berlin hat die Frauenrechtsorganisation «Terre des Femmes» gegen die Zwangsverheiratung minderjähriger Mädchen protestiert.
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Die Toten erinnern und ehren, das ist das Thema vom Totensonntag, den viele Menschen letzten Sonntag begangen haben. Ich erinnere mich heute an Adrienne Cecile Rich. Sie war Mutter von drei Söhnen, Dichterin, jüdische Denkerin, lesbische Feministin und ein Vorbild für viele Frauen und Männer.
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Seit dem 31. Oktober 2000 steht ihnen offiziell Schutz zu: Die UN-Resolution 1325 ruft Kriegsparteien dazu auf, die Rechte von Frauen zu schützen. Doch heute wollen Frauen mehr als nur als Opfer anerkannt zu werden: mitbestimmen.
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Mit Michael Diener ist ein Evangelikaler in den Rat der EKD gewählt worden, der "praktizierte Homosexualität" ablehnt. Eine gute Wahl, findet Anne Kampf: Denn die verschiedenen Lager in der evangelischen Kirche müssen miteinander reden.
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Sozialverbände haben einen besseren Schutz von Flüchtlingsfrauen angemahnt.
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In der Lippischen Landeskirche können sich homosexuelle Partner künftig in einem öffentlichen Gottesdienst segnen lassen. Die lippische Landessynode beschloss in Detmold, einen solchen Gottesdienst ähnlich wie bei einer Trauung von Eheleuten zu ermöglichen. "Menschen, die in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben, können in einem öffentlichen Gottesdienst den Segen Gottes empfangen", heißt es in dem Beschluss.
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Früher waren Bilder auf Grabsteinen tabu. Inzwischen sind Abbildungen von Gestorbenen aber immer häufiger auf Friedhöfen zu entdecken - unabhängig von Glaube und Konfession.
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Nicht alleine sein, nicht vergessen werden, ein Platz haben – auch im Tod. Das ist Menschen wichtig, die einmal in einem Gemeinschaftsgrab beerdigt werden wollen – mit Freunden statt mit der Familie. Vier Beispiele aus Berlin.
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