Friedhofsverwalter Matthias Habel auf dem Friedhof in Hamburg-Rahlstedt neben dem Friedhofsbagger.
Nicht erst seit FridaysforFuture machen sich Menschen Gedanken darum, wie man den eigenen CO2-Ausstoß verringern kann. So zum Beispiel Matthias Habel und sein Team vom Rahlstedter Friedhofs in Hamburg. Doch manchmal ist es schwierig, einen Weg zu finden - selbst wenn man will.
Aus wirtschaftlichen Gründen solle der CO2-Ausstoß nicht begrenzt werden, fordert die Initiative "Carbon Tracker".
Eine junge Lobbyorganisation in Großbritannien warnt vor einem globalen Finanzcrash durch die Energiewende: Die fossilen Rohstoffe der Konzerne würden wertlos, sorgt sich "Stern-Report"-Autor Nicolas Stern. Eine unbegründete Sorge.
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