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David Sieveking
Was haben sich junge und alte Menschen zu sagen? Diese und weitere Frage diskutierten am Dienstag Gesprächsgäste wie F.A.Z.-Herausgeber Werner D'Inka und Sozialethiker Friedhelm Hengsbach in einer Frankfurter Schule
Regisseur David Sieveking hat einen Dokumentarfilm über die letzten eineinhalb Jahre seiner an Demenz erkrankten Mutter gedreht. Demenz lässt den Menschen verschwinden, den man gekannt hat, sagt er. Doch wenn man offen ist, bekommt man einen Neuen.
