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Die Gemeindeserie: Jetzt erst recht!

Die evangelische Kirche schrumpft. Mitglieder und Geld werden weniger. Was bedeutet das für die Gemeinden? Viele sagen: "Jetzt erst recht!" Sie haben spannende Ideen und gestalten ihr Gemeindeleben mit Freude. Einige dieser Gemeinden hat evangelisch.de besucht, die Reportagen sind in unserer Serie "Jetzt erst recht! Gute Gemeinde-Ideen" zu lesen.
Die Gemeindemitlgieder Thomas Bode und Marina Ilgert, sowie Pfarrer Christian Hering (v.l.) vor der Kirche in Fürstenwerder.
Die Türen der Kirche sind weit offen und die Christen gehen die Menschen zu, ohne sie zu überrumpeln - das ist das Erfolgsrezept von Fürstenwerder in der Uckermark, wo die evangelische Gemeinde zwar klein, aber sehr lebendig ist.
Gemeindeserie Greifswald
"Jetzt erst recht!", dachten sich Christen in einer Gegend im Nordosten Deutschlands, wo kaum jemand in die Kirche geht. Sie erfanden die "GreifBar", einen Gottesdienst ganz nach den Wünschen der Menschen.
Der Generationenbus der Lukasgemeinde
"Jetzt erst recht! Gute Gemeinde-Ideen": Im Eder- und Elsofftal in Wittgnstein (Westfalen) dreht sich die Kirchengemeinde nicht um sich selbst, sondern kümmert sich um die Menschen und deren Bedürfnisse.
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