Hebräische Bibel aus dem Jahr 1709 in der Falkenburger Bibelscheune
Reform des Theologiestudiums
Das Erlernen alter Sprachen ist nach Ansicht der badischen Landesbischöfin Heike Springhart unverzichtbar für den Pfarrberuf. Die Kenntnis von Hebräisch, Griechisch und Latein präge die eigene Urteilkraft und mache sprachfähig.
Hebräische Bücher im Regal
Griechisch, Hebräisch, Latein - das muss ein evangelischer Pfarrer irgendwann mal gelernt haben. Pfarrer Klaus Neumeier hat seine Kollegen in der EKHN befragt, wie sie zu Altsprachen im Theologiestudium stehen. Die antworten zeigen: das Thema polarisiert.
Sie ist die Sprache der Römer und gilt eigentlich als tot: Latein. Doch seit rund zehn Jahren lässt Radio Bremen diese Sprache im Internet wiederauferstehen: durch Nachrichten auf Latein.
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