Im Fischereihafen von Mogadischu - Der Fischereihafen von Somalias Haupstadt Mogadischu mit der, durch den Bürgerkrieg zerstörten historischen Altstadt, am 19.04.2012. Hier werden Rochen, Schwertfische, Thunfische und Haie zum Kauf angeboten. Seit dem Abzug der Al-Schabaab-Miliz aus Mogadischu, die zum Terrornetzwerk Al-Kaida gehört, kommen viel mehr Kunden zum Einkauf, das Leben der Fischer wurde leichter. Die somalische Hauptstadt ist das Zentrum eines Bürgerkrieges, der vor über zwanzig Jahren mit dem Sturz des Diktators Siad Barre begann. In den Jahren danach kämpften erst die unterschiedlichsten Kriegsfürsten im Auftrag ihrer Clans um die Macht, dann traten islamistische Milizen auf den Plan. Die Fischbestände vor der somalischen Küste wurden durch illegale Fangflotten zwischenzeitlich deutlich dezimiert. Die UN nehmen an, dass seit 1991 mindestens 700 ausländische Fangflotten illegal in somalischen Gewässern gefischt haben. Da es keine funktionierende Regierung mehr gibt, verteidigt niemand die somalischen Fanggründe gegen Eindringlinge. Doch durch die Piraterie vor der somalischen Küste nahm der illegale Fischfang wieder ab, die Bestände scheinen sich wieder zu erholen. (Siehe epd-Bericht vom )
Noch immer bedrohen ausländische, oft illegale Trawler Somalias Fischer. Doch ausgerechnet die von den Industrieländern gejagten Piraten bescheren den Fischern ein besseres Leben.
Deutschlandweit wird um das Tanzverbot am Karfreitag gestritten. Gerichtsurteile in Gießen und Wiesbaden bekräftigten das Tanzverbot als verfassungsmäßig geschützt.
Die Kirchen verteidigen den Karfreitag als stillen Feiertag. Gegner rufen zu Tanz-Flasmobs auf. "Piraten"-Politikerin Weisband sagte: "Wir mobilisieren nicht gegen eine Religion."
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