Hoffnung auf ein sicheres Leben

Wie gefährlich ist eine Flucht für Frauen?

Studiotalk "alpha und omega"

© Evangelisches Medienhaus Stuttgart

Moderatorin Heidrun Lieb (Mitte) spricht mit ihren Gästen Ulrike Schneck, Dipl. Psychologin bei refugio stuttgart e.V. (links) und Muriel Gahl, Beraterin beim Fraueninformationszentrum Stuttgart (rechts), über die Gefahren für Frauen auf der Flucht.

Nach Schätzungen von Experten sind weltweit mehr als 100 Millionen Menschen auf der Flucht. Rund die Hälfte davon sind Frauen.

Gerade Frauen sind auf der Flucht großen Gefahren ausgesetzt. Statt einer besseren Zukunft fernab der Heimat erleben nicht wenige von ihnen Ausbeutung, Menschenhandel oder sexuelle Übergriffe.

Warum nehmen Frauen solche Risiken in Kauf? Wie gehen sie mit den traumatisierenden Erlebnissen auf der Flucht um? Und welche Unterstützung brauchen Betroffene? Darüber spricht Moderatorin Heidrun Lieb mit ihren Gästen Ulrike Schneck, Dipl. Psychologin bei refugio stuttgart e.V., und Muriel Gahl, Beraterin beim Fraueninformationszentrum Stuttgart.

Dieses eingebettete Video wird von YouTube bereitgestellt.

Beim Abspielen wird eine Verbindung den Servern von YouTube hergestellt.

Dabei wird YouTube mitgeteilt, welche Seiten Sie besuchen. Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind, kann YouTube Ihr Surfverhalten Ihnen persönlich zuordnen. Dies verhindern Sie, indem Sie sich vorher aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Wird ein YouTube-Video gestartet, setzt der Anbieter Cookies ein, die Hinweise über das Nutzer:innenverhalten sammeln.

Weitere Informationen zum Datenschutz bei YouTube finden Sie in der Datenschutzerklärung des Anbieters unter: https://policies.google.com/privacy

Video abspielen

evangelisch.de dankt dem Evangelischen Medienhaus der württembergischen Landeskirche in Stuttgart für die Kooperation.

Mehr zu Flucht
altes Familienbild
Keine Eltern, kein Zuhause, keine Identität: Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Alfred Schalkau als 9-jähriger von seiner Familie getrennt. Er war eines von rund 25.000 "Wolfskindern", die durch das zerstörte Osteuropa irrten.
Schild mit der Aufschrift "Kirchenasyl heisst Solidarität" in einer evangelischen Kirche
Die Polizei wollte am Mittwoch in Schwerin zwei junge Afghanen abschieben und hat wegen einer Gefährdungslage das Kirchenasyl in der evangelischen Petrusgemeinde gebrochen. Scharfe Kritik kommt vom Flüchtlingsrat und der Nordkirche.