Alle Ergebnisse zu Seelsorge
439 Suchergebnisse
Seine "Gemeinde" umfasst normalerweise 15.000 Mitarbeiter, rund 17 Millionen Reisende und acht Millionen Flughafenbesucher im Jahr. Doch seit Beginn der Corona-Krise ist der Arbeitsplatz des Hamburger Flughafenpastors Björn Kranefuß (60) nahezu verwaist.
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Mit der Absage des Oktoberfestes in München breiten sich nach Beobachtung des evangelischen Schausteller-Seelsorgers Torsten Heinrich auch unter den Volksfest-Beschickern massive Sorgen um ihre Existenz aus.
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Der Leipziger Religionssoziologe Gert Pickel empfiehlt der Kirche in der Corona-Krise eine stärkere Fokussierung auf die Seelsorge. Wenn Pfarrerinnen und Pfarrer es schafften, direkte Kontakte aufzubauen und zu pflegen, könne dies die Bindung an die Kirche sogar wieder stärken.
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In der JVA Fuhlsbüttel ist zu Ostern dieses Jahr einiges anders - statt eines gemeinsamen Gottesdienstes verteilt Gefängnisseelsorger Friedrich Kleine "Brief-Gottesdienste". Auch die Seelsorge-Angebote können im Augenblick nur limitiert stattfinden.
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Ob Seelsorge am Gartenzaun, Telefon-Besuchsdienst oder persönliche Osterpost: Auch wenn an Ostern Gottesdienstfeiern in Kirchen verboten bleiben feiern, gehen Pfarrerinnen und Pfarrer und Ehrenamtliche kreativ mit der Krise um.
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Von Seelsorge und Gebeten bis zur Einkaufshilfe: Die Kirchengemeinden stehen mit gewohnten und ungewohnten Angeboten als Ansprechpartner in der aktuell schwierigen Situation zur Verfügung. Viele Gottesdienste werden nun im Internet übertragen.
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Eingeschränkte Besuchszeiten, keine Arbeit, kein Sport - auch für Gefangene hat sich der Alltag durch die Corona-Pandemie stark verändert. Die Gefängnisseelsorger aber sind weiter zur Stelle - mit Angeboten, die der Situation Rechnung tragen.
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Die Bewältigung der verhängten Kontaktsperre wegen der Corona-Pandemie bedeutet nach den Worten des Düsseldorfer Telefonseelsorgers Ulf Steidel für viele Menschen eine psychische Belastung.
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Die ökumenische Aids-Initiative "Kirche positHIV" in Berlin beendet mit einem Gottesdienst am 1. März nach gut 26 Jahren ihre Arbeit. "Der Bedarf an Seelsorge ist deutlich zurückgegangen", erklärt eine der Initiatorinnen, die evangelische Pfarrerin Dorothea Strauß.
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Einsamkeit, Ehekrise, Burn-out - seit fünf Jahrezehnten kommen Menschen mit Problemen in das Beratungs- und Seelsorgezentrum an der Hamburger City-Hauptkirche St. Petri. 150 Ehrenamtliche helfen ihnen und haben ein offenes Ohr für Gespräche.
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