Alle Ergebnisse zu Facebook
185 Suchergebnisse
Das Europäische Parlament entscheidet heute über die Netzneutralität und nicht jeden interessiert’s. Der DJV ist wohl die erste Gewerkschaft mit wenig Ahnung von aktuellen Arbeitsbedingungen. Facebook kommt vor lauter Löschen von Zwistigkeiten zwischen Fußballfans nicht dazu, rechten Hass zu bremsen. Neues vom DFB-Außenverteidiger. Warum bei der „Tagesschau“ keine Meerjungfrauen mehr arbeiten dürfen.
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Hintergrund ist eine Anzeige gegen drei Facebook-Manager wegen Volksverhetzung. Sie hatten gemeldete Hasskommentare nicht gelöscht.
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Ein Video der Diakonie Deutschland über eine Solidaritätsaktion für Flüchtlinge wurde auf Facebook übel kommentiert. Online-Manager Stephan Röger bat Kollegen um Rat und Hilfe - mit Erfolg.
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Facebookdownberichterstattung in Echtzeit. Flüchtlinge – sind das nicht diese schwarzarbeitenden, steuerhinterziehenden Leute, die ihre Kinder schlagen? Die dritte Staffel „Weißensee“ ist so toll, es ist nicht zum Aushalten. Nicht so super hingegen: das Journalistengehalt. Ein Katzenexperte und Faultieranimateur macht in investigativem Journalismus.
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Margot Käßmann wünscht sich für Deutschland eine offenere Streitkultur.
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Der Verfasser eines menschenverachtenden Kommentars auf der Facebook-Seite des ARD-"Weltspiegels" wird strafrechtlich verfolgt.
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Eine coole Brille macht noch keinen guten Menschen bzw. #bildnotwelcome. Welchen neuen Knopf führt Facebook denn nun ein, und ist er das Ende der menschlichen Fähigkeit zur Empathie? Der Pförtner des WDR kennt Tom Buhrow nicht. Deutschland ist noch nicht bereit für die Paywall. Das böse Internet.
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Facebook trifft sich mit Heiko Maas, aber entscheidet selbst. Das System Blendle braucht mehr Paywalls. In Österreich zahlt man in Popularität. Flüchtlinge müssen vielleicht Joachim Herrmann fürchten, aber nicht die GEZ. Trifft ein Jäger einen Radfahrer.
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Facebook-Seiten werden zu Orten, die Menschen zum Trauern nutzen. Für manche ist es ein schöner Ort zum Erinnern. Manchmal verletzen jedoch unbedachte Kommentare auch die Trauernden. "Wir haben hier als Gesellschaft noch keine Rituale entwickelt", so Experten.
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"Homosexuelle Menschen gehören getötet. Ist ja widerlich", schreibt Sara K. bei Facebook. Die Menschenrechtsgruppe Enough is Enough verbreitet den Post, zeigt die junge Frau an und informiert deren Arbeitgeberin. Dafür ernten die Aktivst_innen nun teilweise harsche Kritik. Doch ist diese Kritik wirklich berechtigt?
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