Alle Ergebnisse zu Ökumene und Weltreligionen
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Moscheegemeinden in Niedersachen erwarten von dem am Montag beginnenden Prozess gegen zwei aus Syrien zurückgekehrte IS-Kämpfer Aufschluss über die Motivation radikalisierter Muslime.
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Hat Jan Hus hier wirklich eine Zeitlang gelebt? Arnd Brummer besucht das Jan-Hus-Museum in Konstanz.
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Rund 80 Motorradfahrer nahmen am Sonntag an der zweiten Motorrad-Wallfahrt im Eichsfeld vom Höherberg bei Duderstadt zum Wallfahrtsort "Maria in der Wiese" in Germershausen teil.
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Die Lektüre des Manifests der IS-Kämpferinnen macht wütend: Romantische Versprechen vom glücklichen Leben am Herd, dem Auserwähltsein, von Wertschätzung und neuer Gemeinschaft. Dass die jungen Frauen unmündig und unfrei werden, ist ihnen egal - bis es dann bittere Realität wird.
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Präsident Josef Schuster vom Zentralrat der Juden befürwortet neue Schritte, um islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache einzuführen.
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Es erhitzt die Gemüter und beschäftigt die Gerichte: das Kopftuch. Das Bundesverfassungsgericht hat jüngst beschlossen, dass ein generelles Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Beamtinnen nicht zulässig ist. Wie gehen andere Länder mit dem Kopftuch im öffentlichen Dienst um? Ein Blick nach Europa.
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Daran wolle man weiterarbeiten und müsse "auf niemanden warten", erklärte Ackermann am Samstag zum Abschluss des Forums "Frauen: Perspektiven" aus Anlass der Bistumssynode.
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Mit einer Aufführung des Theaterstücks "Golem" nach der jüdischen Legende um ein stummes menschenähnliches Wesen hat am Wochenende in Weimar das 15. internationale Festival "Yiddish Summer" begonnen.
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Mit der Auszeichnung werde der beständige Einsatz Burdas für die Verständigung zwischen Deutschland und Israel gewürdigt, teilte das Moses-Mendelssohn-Zentrum der Universität Potsdam am Sonntag mit.
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Nachdem das Bundesverfassungsgericht im März ein pauschales Kopftuchverbot an den Schulen für nichtig erklärt hat, müssen mehrere Bundesländer ihre Schulgesetze überarbeiten. Zum Gesetzentwurf der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg veranstalteten die Oppositionsparteien CDU und FDP am Freitag in Stuttgart eine gemeinsame Anhörung. Religionsvertreter warnten davor, die Schulen zu einem "religionsfreien Raum" zu machen.
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