Alle Ergebnisse zu Ökumene und Weltreligionen
6884 Suchergebnisse
Zu mehreren protestantischen Kirchen hat die Russische Orthodoxe Kirche ihre Beziehungen bereits abgebrochen. Der Grund: Die Anerkennung von gleichgeschlechtlich liebenden Partnerschaften oder Pfarrern.
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Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm hat die Umwelt-Enzyklika des Papstes begrüßt. Die katholische und evangelische Kirche sehen sich durch den gemeinsamen Einsatz für die Umwelt verbunden.
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EKD und CDU sind sich einig: 2017 bietet wichtige Chancen für die Ökumene und Diskussionen über die Bedeutung des Glaubens in der Gesellschaft.
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Den Festvortrag hält der brasilianische Friedenstheologe Fernando Enns von der Uni Hamburg
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Die Bundesregierung soll nach einem Beschluss von Union, SPD und Grünen einen Bericht über die weltweite Situation der Glaubensfreiheit vorlegen. Bisher nähmen internationale Studien nur die Situation von Christen in den Blick.
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Ein gemeinsamer Dialogratgeber für Christen und Muslime - wie kam es eigentlich zu diesem Projekt? Was sind die Hintergründe und welche Widerstände gab es?
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Unter dem Motto "Die größte Katastrophe ist das Vergessen" rufen die beiden großen Kirche über ihre Hilfswerke zu Spenden für Syrer und Iraker auf.
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Die evangelische Kirche und die Verbände der Muslime in Deutschland rufen zu mehr Wertschätzung für Flüchtlinge auf. "Ihnen auf ihrer Flucht vor Hunger, Krieg und Vertreibung beizustehen, ist nicht nur ein humanes Gebot, sondern auch eine religiöse Verpflichtung", sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, nach einem Spitzentreffen am Dienstag in München.
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Die EKD und der Koordinationsrat der Muslime haben einen gemeinsamen "Dialogratgeber" veröffentlicht. Die 20 Seiten sollen ein praktischer Ratgeber zum Gespräch zwischen Christen und Muslimen sein. Dialog auf Augenhöhe und gegenseitiger Respekt ziehen sich als roter Faden durch das gemeinsame Dokument.
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Als "haarsträubenden Kapitulation" und Einschränkung der Meinungsäußerung wird die Absage einer israelkritischen Ausstellung in Köln bezeichnet. Die SPD und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit verteidigen die Entscheidung des Bürgermeisters.
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