Alle Ergebnisse zu Ökumene und Weltreligionen
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In einer Erklärung von Tebartz-van Elst heißt es: "Was die Verantwortung als Bischof angeht, muss dabei die Einschränkung gesehen werden, dass ich als Bischof weder ein Finanz- noch ein Baufachmann bin."
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Ein Leintuch sei im Gegensatz zum Sarg nicht wasserfest, sagte der Landesinnungsmeister am Mittwoch im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd).
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Statt in einem Sarg können Verstorbene dann aus religiösen Gründen in ein Leintuch gehüllt ins Grab gelegt werden, heißt es in dem "Gesetz zur Anpassung des Bestattungsrechts".
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Friedensnobelpreisträger Barack Obama hat zuletzt viel von seinem Charisma eingebüßt. Von Papst Franziskus dagegen erhoffen sich viele - nicht nur Katholiken - eine Erneuerung der Gesellschaft. Beide kommen am Donnerstag in Rom zusammen.
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Das Fazit: Ex-Bischof Tebartz-van Elst trägt nicht allein die Schuld, und der bischöfliche Stuhl konnte sich die 30 Millionen Euro Baukosten auch leisten. Allerdings führt die Kommission mehrere Fehleinschätzungen auf.
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In der Diözese Limburg sei es zu einer Situation gekommen, die eine "fruchtbare Ausübung des bischöflichen Amtes" durch Tebartz-van Elst verhindere, hieß es vom Vatikan.
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Rformationsbotschafterin Margot Käßmann sagte: "Wir können uns von der Schuld nicht freisprechen, dass im Protestantismus ein starker Antijudaismus vorhanden war. Insofern gibt es eine Schuldgeschichte."
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Ziel des Präventionsprogramms sei es, den Einstieg junger Menschen in die gewaltbereite salafistische Szene zu verhindern, erklärte der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD).
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Es sei nicht in Ordnung, wenn schwule oder lesbische Paare bei kirchlichen Feiern wie Taufe oder Erstkommunion der Kinder nicht gemeinsam in Erscheinung treten dürften, sagte der katholische Bischof Overbeck.
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Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) eröffnet in der Landeshauptstadt eine Beratungsstelle über Salafismus.
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