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Eine Kurdin hilft jesidischen Flüchtlingen
13.10.2014 - 09:50
Johannes Süßmann
evangelisch.de
Der "Islamische Staat" rückt vor, tötet und vertreibt Menschen. Hunderttausende fliehen vor Militärschlägen der Iraker und Amerikaner. Der Großteil sucht Schutz in den Kurdengebieten im Nordirak - wo die Lage prekärer wird. Denn bald ist Winter.
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Bilkay Öney
13.10.2014 - 09:42
epd
In der EU gebe es fünf Länder, die etwa 70 Prozent der Flüchtlinge aufnehmen, sagte sie am Montag im Deutschlandfunk.
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Geldspenden
12.10.2014 - 17:51
epd
Zum Start der "Woche der Welthungerhilfe" hat Bundespräsident Joachim Gauck zu Spenden für Hungernde und Notleidende aufgerufen.
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Gerd Müller
12.10.2014 - 17:38
epd
Eine "Sondermilliarde" der EU müsse es geben, um die Flüchtlinge in Syrien, Irak und Ukraine vor dem Winter zu schützen, meint Entwicklungsminister Gerd Müller. Aus seinem Haushalt sollen 60 Millionen in Flüchtlingshilfe fließen.
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12.10.2014 - 13:28
epd
Einer der misshandelten Asylbewerber aus dem Flüchtlingsheim in Burbach ist wegen eines Einbruchs bei einem Juwelier angeklagt.
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11.10.2014 - 18:58
epd
Nachdem ein Wachmann der Firma SKI Flüchtlinge in Burbach misshandelt hat, hat das Ordnungsamt ihn als "zuverlässig" eingestuft. Er darf weiter bei der Firma arbeiten.
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10.10.2014 - 17:07
epd
Bei den Kontrollen sollen laut Innenminister Pistorius auch Polizei und Verfassungsschutz einbezogen werden. Alle Beteiligten müssten nun besonders wachsam sein.
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10.10.2014 - 11:46
epd
Auf beiden Seiten des Mittelmeeres stehen künftig Aktivisten bereit, um in Seenot geratene Flüchtlinge zu retten. Das Telefon ist eine Reaktion auf die geplante Einstellung des Hilfsprogramms "Mare Nostrum" der italienischen Marine.
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Todesstrafe
10.10.2014 - 10:59
epd
Die Bundesregierung wolle sich weiter für die weltweite Abschaffung von Todesurteilen engagieren. Amnesty International forderte, die Vollstreckung von Todesurteilen an Menschen mi Behinderung zu stoppen.
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10.10.2014 - 08:31
epd
Das Völkerrecht verbiete die Anwendung der Todesstrafe gegen geistig und psychisch behinderte Menschen, erklärte Oliver Hendrich von Amnesty International in Deutschland, zum internationalen Tag gegen die Todesstrafe am Freitag.
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