Alle Ergebnisse zu Bewahrung der Schöpfung
4240 Suchergebnisse
Ein Deichbruch in Sachsen-Anhalt sorgt für neue Hektik, der Pegel bei Hitzacker steht auf einer Rekordmarke: Die Lage in den Hochwasser-Gebieten ist weiter kritisch.
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Die historische Altstadt von Deggendorf (Bayern) ist von den Fluten der Donau verschont geblieben. Dort wirkt das Leben fast normal. Doch der Schein trügt: Teile von Deggendorf sind komplett zerstört. Ansichten eines Pfarrers aus dem Schlauchboot.
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Das Geld solle nun über die Hilfsorganisationen Rotes Kreuz, Caritas, Diakonie, Volkssolidarität, Johanniter, Malteser, Arbeiter-Samariterbund und Arbeiterwohlfahrt an die Betroffenen verteilt werden, teilte der Sender in der Nacht zum Montag mit.
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Hunderttausende Menschen vor allem in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen leiden unter den Folgen des Hochwassers. Zur Hilfe für die Betroffenen wurden zahlreiche Spendenkonten eingerichtet.
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Die sachsen-anhaltische Landeshauptstadt Magdeburg erlebte die schlimmste Elbe-Flut ihrer 1.200-jährigen Geschichte. Zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
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Sachsen-Anhalt und Brandenburg stemmen sich gegen die größten Wassermassen ihrer Geschichte. Bundespräsident Gauck besuchte Halle und Meißen.
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Der katholische Bischof von Eichstätt, Gregor Maria Hanke, rief die Deutschen auf, ihr Konsumverhalten zu ändern. "Mehr Ökologie ist der Weg in die Zukunft", sagte Hanke.
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In den Hochwassergebieten sind Menschen traumatisiert. Die Kirche versucht zu trösten. Dieses Kanzelwort von Landesbischof Jochen Bohl wird heute in den evangelischen Gottesdiensten in Sachsen vorgelesen.
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Hoffnung hier, Verzweiflung dort: Während die Menschen in Dresden und Halle langsam aufatmen, erlebt Magdeburg die größte Flut seiner Geschichte.
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Nach Angaben des Bundespräsidialamtes will sich das Staatsoberhaupt am Vormittag in Halle an der Saale und am frühen Nachmittag in Meißen an der Elbe informieren.
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