Alle Ergebnisse zu Flucht und Vertreibung

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Flüchtlingskinder unterhalten in Berlin auf einem Flur in der Flüchtlingsnotunterkunft im ehemaligen Rathaus Wilmersdorf.
05.08.2016 - 16:23
epd
Flüchtlingskinder sollen künftig bundesweit mit Hilfe eines Kinderbuchs über ihre Rechte und über das Leben in Deutschland aufgeklärt werden.
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05.08.2016 - 15:45
epd
Kanzleramtsminister Altmaier sieht keinen Grund, das EU-Türkei-Abkommen auszusetzen. Alles laufe nach Plan. Menschenrechtler sehen darin einen Affront: Denn seit dem Putschversuch in der Türkei sind selbst Basisrechte für Türken außer Kraft gesetzt.
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05.08.2016 - 08:41
epd
Die Menschenrechtsbeauftragte hatte das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen zuletzt in Frage gestellt. Die Bundesregierung hält aber trotz der Kritik an der Vereinbarung fest.
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Syrische Flüchtlinge an der jordanischen Grenze.
04.08.2016 - 15:58
epd
Das Hilfswerk "Brot für die Welt" blickt auf sein zweitbestes Spendenergebnis der letzten zehn Jahre zurück. Vermutlich haben die zahlreichen Flüchtlinge die Menschen sensibilisiert, dass mehr gegen Fluchtursachen getan werden muss.
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04.08.2016 - 12:41
epd
Die UN haben sich auf einen Entwurf für ein Abschlussdokument für den Flüchtlingsgipfel im September geeinigt. Statt einer verbindlichen Zusage zur Umverteilung von Flüchtlingen enthält das Dokument nur den Wunsch nach mehr Aufnahmen und Umsiedlung.
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03.08.2016 - 14:55
epd
Angesichts der Entwicklungen in der Türkei kritisiert Bärbel Kofler (SPD) die Vereinbarungen zwischen der EU und der Türkei.
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Syrische Flüchtlinge warten während der Türkei-Reise von Angela Merkel im April 2016 im Flüchtlingslager Nizip nahe Gaziantep auf die Kanzlerin.
03.08.2016 - 09:21
epd
Die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Bärbel Kofler, hat ein Umdenken beim Flüchtlingsabkommen mit der Türkei gefordert.
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03.08.2016 - 00:00
evangelisch.de
Eine schwangere Frau flüchtet aus dem Libanon, während ihr Mann und Sohn dort bleiben müssen. Über WhatsApp kommuniziert sie mit ihrer Familie, schickt Fotos und Texte von ihrer Flucht übers Meer.
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02.08.2016 - 14:52
epd
Viele der Geflohenen seien im Verlaufe des mehr als fünf Jahre dauernden Konflikts in Syrien bereits mehrmals vertrieben worden, hieß es.
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02.08.2016 - 12:47
epd
Es könne nicht angehen, dass das Verbrechen an den Jesiden als Genozid gelte und die Menschen dann wie Wirtschaftsflüchtlinge behandelt würden, sagte der Sprecher des Zentralrates der Jesiden in Deutschland.
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