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Sind 150 Opfer eines Flugzeugabsturzes wichtiger als 400 ertrunkene Flüchtlinge?
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Ein ganzes Land weint mit euch - das war die bewegende Botschaft für die Angehörigen der Absturzopfer bei der zentralen Trauerfeier im Kölner Dom. Die Feier war ein Balanceakt zwischen großem öffentlichen Interesse und dem Schutz der Trauernden.
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Der offizielle Trauerakt für die Opfer des Germanwings-Absturzes im Kölner Dom wurde auch nach außen auf die Domplatte übertragen. Ein bewegender Moment, den evangelisch.de-Chefredakteurin Ursula Ott zufällig erlebte.
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"Es war nie meine Absicht, homosexuelle Menschen zu verurteilen", sagte Cochlovius einer am Freitag verbreiteten Erklärung des Kirchenvorstandes von Hohnhorst zufolge. "Wo dieser Eindruck dennoch entstanden ist, bitte ich um Entschuldigung."
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Beim Religionsunterricht gehe es nicht nur darum, ob er erteilt werde, sondern darum, dass Kinder und Erwachsene mehr voneinander erfahren, sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD).
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"Kirche diskriminiert nicht, sagt nicht, welche Form von Sexualität per se gut oder schlecht ist", betonte Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh.
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"Die Muslime sind bereit zu helfen und haben dafür die notwendigen fachlichen, sprachlichen, religiösen und kulturellen Kompetenzen", erklärte die Sprecherin des Koordinationsrates der Muslime, Nurhan Soykan, am Freitag in Köln.
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Statt Sterbehilfe sollte die Palliativmedizin flächendeckend ausgebaut werden, forderten die württembergischen Bischöfe July (evangelisch) und Fürst (katholisch) anlässlich der ökumenischen "Woche für das Leben".
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Statistisch gesehen ist demnach der typische Ehrenämtler in der Flüchtlingsarbeit weiblich, jung und gut gebildet. Fast die Hälfte (48 Prozent) der Engagierten gab an, nicht religiös zu sein.
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Die "Süddeutsche Zeitung" (Freitagausgabe) hatte über einen Gesetzentwurf aus dem Familienministerium berichtet, wonach Flüchtlingskinder, die ohne ihre Familie nach Deutschland kommen, bundesweit auf Betreuungseinrichtungen verteilt werden können.
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