Mariam Suleiman mit ihrer zweieinhalb Jahre alten Tochter Aisha im Transitcamp Mubi, Adamawa State, Nigeria.
Peitschenhiebe, Vergewaltigungen und ein Koran: Sieben Fluchtversuche scheiterten, bis Mariam Suleiman der Terrormiliz in Nigeria entkam. Die Gruppe Boko Haram wurde von der Armee bedrängt, gewinnt aber nun offenbar wieder an Stärke.
Der Imam Scheikh Halliru Abdullahi Maraya (r.) und der Pastor John Joseph Hayab bei einem Treffen in Maraban Rido, Bundesstaat Kaduna, Nigeria, am 04.05.17.
Korruption ist in Nigeria an der Tagesordnung. Millionen Euro verschwinden aus den Staatskassen oder zur Terrorismusfinanzierung. Religionsvertreter wollen sich dem entgegensetzen. Und notfalls Gläubige anzeigen.
Fatima Mustapha hält ihren Sohn Ali Abdullahi in der Klinik des Lagers Muna Garage in Maiduguri.
Vor drei Jahren verschleppte Boko Haram 270 Schülerinnen aus einem Internat. Die Mädchen, von denen noch immer mehr als 200 verschwunden sind, gelten als Symbol für Millionen Opfer der Islamisten. Und jeden Tag werden es mehr.
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