Alle Ergebnisse zu Krieg und Frieden
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Der russische Angriff auf die Ukraine jährt sich zum ersten Mal. Was bedeutet das für die Kirche? Arnd Henze, EKD-Synodaler und Journalist, erklärt im Interview, warum wir nicht nur über Waffenlieferungen diskutieren sollten.
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Zum Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine am 24. Februar ruft die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK) zum Friedensgebet auf.
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Romana Romanyschyn und Andrij Lessiw leben im Westen der Ukraine. Sie bleiben, sie spenden, sie unterstützen die Verteidigung ihres Landes – und thematisieren die Friedenssehnsucht in ihren Kinderbüchern.
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Durch den russischen Angriff auf die Ukraine ist die Debatte über die ethische Legitimität von Waffenlieferungen in der evangelischen Kirche erneut auf die Tagesordnung gerückt. Die Kirche muss ihr Verhältnis zu Krieg und Frieden klären.
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Anlässlich des Jahrestags des russischen Überfalls auf die Ukraine am 24. Februar rufen die Kirchen zum gemeinsamen Gebet für den Frieden auf. Unter #pray4ukraine sollen die Gebete im Internet sichtbar werden.
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Die Theologin Margot Käßmann hat eine nach ihrer Einschätzung einseitige Debatte um den Ukraine-Krieg kritisiert. Kritik an Waffenlieferungen werde niedergemacht. "Das ist eine Gefahr für die Demokratie", so Käßmann.
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Zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine diskutieren viele erneut eine pazifistische Option, plädieren für Verhandlungen. Unser Ethik-Experte Alexander Maßmann erläutert, warum er nichts davon hält.
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Ein Jahr nach Kriegsbeginn in der Ukraine ist das Interesse an einer Kriegsdienstverweigerung deutlich gestiegen. Jungen Männern aus Russland, der Ukraine oder Belarus zu helfen ist ein wichtiges Anliegen der kirchlichen Fachleute.
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