Alle Ergebnisse zu Menschenrechte
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Riesige Rauchsäulen und zahlreiche niedergebrannte Gebäude: Kurz nach Amnesty International hat am Freitag auch die andere große Menschenrechtsorganisation, Human Rights Watch, eine systematische Verfolgung der Rohingya in Myanmar mit Satellitenbilder und Zeugenaussagen belegt.
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Human Rights Watch warf am Sonntag Soldaten der malischen und burkinischen Armee vor, in dem westafrikanischen Land mutmaßliche Terroristen verschleppt, gefoltert und umgebracht zu haben.
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Die Gewalt in Myanmar treibt Tausende Rohingya in die Flucht. Die Bundesregierung fordert Schutz für die Zivilbevölkerung und sagt ihre Unterstützung zu.
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Menschenrechtler werfen einer Rebellengruppe in der Zentralafrikanischen Republik vor, gezielt Christen zu verfolgen und zu töten. Augenzeugen aus der Provinz Basse-Kotto im Süden des Landes berichteten von brutalen Überfällen auf die Zivilbevölkerung.
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Myanmars Staatsrätin Aung San San Kyi hat den UN und anderen Hilfsorganisationen verboten, in den Flüchtlingslagern Rhakines zu helfen. Das betrifft auch den Lutherischen Weltbund.
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Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber hat Ungarn und die Slowakei aufgefordert, sich dem bevorstehenden Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Aufnahme von Flüchtlingen zu beugen.
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In Myanmar, wo die frühere Freiheits-Ikone Aung San Suu Kyi die Regierung führt, werden die Rohingya verfolgt. Das hat jetzt die EU auf den Plan gerufen.
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Libyen verstößt aus Sicht der Juristen des Deutschen Bundestages mit der Behinderung von Seenotrettern weit vor seiner Küste gegen das Völkerrecht.
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Angesichts der Gewalt gegen die Volksgruppe der Rohingya im Westen Myanmars und steigender Flüchtlingszahlen hat UN-Generalsekretär Antonio Guterres vor einer humanitären Katastrophe gewarnt.
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Der Bruder eines in der Türkei festgehaltenen Mannes aus Schwerin hat versichert, dass dieser nicht als politischer Aktivist, sondern als "harmloser Tourist" unterwegs gewesen sei.
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