Alle Ergebnisse zu Menschenrechte

6226 Suchergebnisse
Aung San Suu Kyi
10.04.2014 - 07:49
epd
Die Friedensnobelpreisträgerin hat unter der Militärdiktatur in ihrem Land 15 Jahre in Haft oder Hausarrest verbracht.
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09.04.2014 - 12:56
epd
In dem Gremium mit 27 Plätzen ist seit Gründung der Stiftung im Jahr 2000 ein Platz für einen Vertreter der Sinti und Roma vorgesehen. Er blieb aber bislang unbesetzt, weil drei Organisationen sich nicht auf einen Vertreter einigen konnten.
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Deutschland-Besuch von Aung San Suu Kyi
09.04.2014 - 10:39
Nicola Glass
epd
Im Ausland wird Birmas Friedensnobelpreisträgerin mit Auszeichnungen überhäuft. Dabei leidet inzwischen ihr Image als Fürsprecherin für Freiheit und Menschenrechte. Am Donnerstag wird sie in Berlin von Merkel und Gauck empfangen.
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Herbstkonferenz der Innenminister
09.04.2014 - 09:08
epd
Im Inforadio des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) sagte er am Mittwochmorgen, er sei dankbar dafür, dass in diesem Prozess alle Beteiligten an einem Strang gezogen hätten.
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Berliner Fluechtlingscamp wird geraeumt
08.04.2014 - 17:23
epd
Die Bewohner ziehen vom Oranienplatz nach anderthalb Jahren Wohnen und Leben im öffentlichen Raum in ein ehemaliges Hostel im Stadtteil Friedrichshain um.
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08.04.2014 - 17:23
epd
Die Wirtschaftspolitik müsse Mensch und Natur und nicht dem Profit einiger weniger Großkonzerne dienen, forderte die Menschenrechtsorganisation FIAN am Dienstag in Köln.
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08.04.2014 - 10:12
epd
Es ist ein ungewöhnlich deutliches und kritisches Urteil: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat die umstrittene EU-Richtlinie über die Vorratsdatenspeicherung gekippt.
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08.04.2014 - 08:48
epd
In einem offenen Brief an die Bundesregierung haben bulgarische Roma-Vertreter ihre Irritation über die deutsche "Sozialtourismus"-Debatte zum Ausdruck gebracht.
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08.04.2014 - 07:39
epd
Eine entsprechende EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006 sieht vor, dass Anbieter die Kommunikationsdaten aller Bürger bis zu zwei Jahre lang aufbewahren, um Ermittler bei der Aufklärung schwerer Straftaten zu unterstützen.
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07.04.2014 - 15:12
epd
Vor 20 Jahren begann der Völkermord in Ruanda. Heute sind sich alle einig, so etwas darf sich nicht wiederholen. Doch UN und Menschenrechtler sehen genau das geschehen: Die Passivität der Weltgemeinschaft sorge für Leid in mehreren Ländern.
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