Alle Ergebnisse zu Zusammenleben und Integration
23061 Suchergebnisse
Frauen werden in Deutschland täglich begrapscht, bedrängt und vergewaltigt - und dies auch im öffentlichen Raum - und das nicht erst seit der Silvesternacht in Köln. Das massive Einkesseln von Frauen ist aber offenbar ein neues Phänomen.
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Zwölf Tage nach den Übergriffen in Köln hat sich die Koalition in Berlin darauf verständigt, Ausweisungen zu erleichtern. De Maizière: «Eine harte aber richtige Antwort des Staates». Maas will auch die Verschärfung des Sexualstrafrechts vorantreiben.
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Nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln soll die Ausweisung straffällig gewordener Ausländer und Asylbewerber deutlich erleichtert werden.
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Der Islamexperte und Psychologe Ahmad Mansour vermisst eine differenzierte Debatte über den Hintergrund der Täter von Köln.
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Der aus dem Sudan stammende Yassir Eric hat Männer aus dem arabischen Sprachraum aufgefordert, sich mit einer Videobotschaft von den Angriffen gegen Frauen in Köln zu distanzieren.
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Der Anteil der Mehrlingskinder an allen Neugeborenen in Deutschland wächst.
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Nachdenken über Sprache ist Ziel bei der Kür des Unwortes des Jahres. Die Jury wählte nun "Gutmensch" aus. Der Begriff richte sich abwertend gegen Engagierte insbesondere in der Flüchtlingshilfe.
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Feministinnen fordern in einer Erklärung im Internet, sexualisierte Gewalt nicht pauschal einer Religion oder Ethnie zuzuschreiben. "Sexualisierte Gewalt darf nicht nur dann thematisiert werden, wenn die Täter die vermeintlich 'Anderen' sind: die muslimischen, arabischen, Schwarzen oder nordafrikanischen Männer", heißt es in der Erklärung, die 23 Frauenrechtlerinnen auf der Internetseite www.ausnahmslos.org veröffentlichten.
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An einer weiteren, lautstarken Gegendemonstration gegen "Legida" am nördlichen Innenstadtring nahmen laut der studentischen Statistikinitiative "Durchgezählt" 2.300 bis 2.800 Menschen teil. Sie stand unter dem Motto "Bass statt Hetze" beziehungsweise "NoLegida".
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Die Vereinten Nationen wären nach eigener Einschätzung nicht in der Lage, einen Völkermord in Burundi zu stoppen.
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