Alle Ergebnisse zu Zusammenleben und Integration
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Die Meile der Demokratie in Magdeburg hat wieder Tausende Besucher angelockt. Das Ziel, die regelmäßigen Neonazi-Aufmärsche zum Jahrestag der Kriegszerstörung abzudrängen, wurde erreicht. Diesmal marschierten die Rechten unter dem Dach von "Magida".
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Knapp 100 syrische Flüchtlinge haben am Samstag unter dem Motto "Syrer gegen Sexismus" in Köln gegen sexistische Übergriffe und Gewalt gegen Frauen demonstriert. Mit der Aktion sollte ein deutliches Zeichen gegen die Vorfälle in der Silvesternacht gesetzt werden.
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Bei frostigen Temperaturen haben am Samstag in Stuttgart rund 7.000 Menschen ein Zeichen gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit gesetzt. Auf Transparenten sprachen sie sich gegen Waffenexporte aus. Die Polizei meldete keine Zwischenfälle.
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Annette Kurschus hat angesichts zunehmender Fremdenfeindlichkeit vor Pauschalverurteilungen gewarnt: "Die groben Argumente, die pauschalen Verdächtigungen, die simplen Lösungen, die Schwarz-Weißmalerei und die schnellen Schuldzuweisungen müssen wir uns verbieten."
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Nach der Entscheidung der Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland, die Trauung von Homo-Paaren zuzulassen, will auch die pfälzische Landeskirche ihren Umgang mit homosexuellen Paaren neu regeln.
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Das vorübergehende Schwimmbad-Verbot für männliche Flüchtlinge in Bornheim bei Bonn soll bereits in der nächsten Woche wieder aufgehoben werden.
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Der Sicherheitsrat wurde als das mächtigste Gremium der UN etabliert. Er soll Kriege verhindern. Doch seit der ersten Sitzung 1946 ließ er wegen der Blockade einzelner Mitglieder viele blutige Konflikte laufen. Syrien ist ein trauriges Beispiel.
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Liebe und Sexualität sind für Menschen mit Behinderung bis heute oft ein Tabuthema. Eine spezialisierte Anlaufstelle in Mainz will das ändern.
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Das vorübergehende Schwimmbad-Verbot für männliche Flüchtlinge in Bornheim bei Bonn soll bereits in der nächsten Woche wieder aufgehoben werden.
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"Es wäre naiv anzunehmen, dass es der Silvesternacht bedurft hätte, um zu verstehen, dass viele Männer aus weltweiten Krisengebieten eine andere Einstellung zur Gleichberechtigung haben", sagt MartinRosowski, Hauptgeschäftsführer der Männerarbeit der EKD und sucht eine Lösung.
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