Alle Ergebnisse zu Zusammenleben und Integration
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Eine differenzierte Analyse der Arbeitsmarktsituation fehle in dem Papier, berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf ein Schreiben des DGB.
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Grundlage des Entwurfs ist der Abschlussbericht einer Staatssekretärsrunde. Dieser sieht unter anderem härtere Strafen gegen Sozialmissbrauch und finanzielle Hilfen für die besonders betroffenen Städte vor.
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Seit Beginn des Jahres habe es keine derartige Häufung von Todesopfern gegeben, teilte das Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Dienstag in Genf mit.
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Der Reformator Martin Luther sang gern und gut. Jetzt wird er Star eines Pop-Oratoriums: Mehrere Tausend Sänger sollen das Kirchen-Großprojekt auf die Bühne bringen. Premiere ist im Jahr 2015 in Dortmund.
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Brandmüller (85) sieht zudem den Protestantismus im Widerspruch zum katholischen Glauben. Eine Ökumene, die evangelische und katholische Gläubige vereine, könne in dieser Glaubenslehre nicht existieren.
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Mehr als 240 Mediziner und medizinische Helfer in Guinea, Liberia, Nigeria und Sierra Leone hätten sich mit der Krankheit angesteckt, mehr als 120 von ihnen seien gestorben, teilte die Weltgesundheitsorganisation WHO am Dienstag in Genf mit.
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Der CDU-Politiker äußerte sich nach seiner Rückkehr aus dem nordirakischen Erbil. Nach seinen Worten steht jedoch zunächst die humanitäre Hilfe vor Ort im Vordergrund.
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Unterwegs auf "Luther 1521": Der Verein Lutherweg in Hessen e.V. will Martin Luthers Reiseweg von Wittenberg zum Reichstag von 1521 in Worms und zurück zur Wartburg als Pilgerweg laufbar machen. 2015/2016 soll der Pilgerweg eröffnet werden.
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Angesichts der rasant steigenden Flüchtlingszahlen in Europa fordert der Deutsche Städte- und Gemeindebund einen EU-Flüchtlingskommissar.
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Der Theologische Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen, Albert Henz, lehnte schärfere Gesetze gegen sogenannte Armutszuwanderung ab.
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