Alle Ergebnisse zu Flucht und Vertreibung
6476 Suchergebnisse
Der Migrationsforscher Olaf Kleist hält es für weit mehr als nur ein Symbol, wenn sich in Deutschland Kommunen zu "sicheren Häfen" für in Seenot geratene Flüchtlinge erklären.
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Im vergangenen Jahr haben die Innenminister die Regeln fürs Kirchenasyl verschärft. Flüchtlinge können nun auch nach 18 Monaten noch abgeschoben werden. Die Zahl der Kirchenasyle ist seitdem stark zurückgegangen.
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Die Seenotrettungsorganisation "Sea-Watch" will die Oscar-nominierte Dokumentation "Lifeboat" über die Lage von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer öffentlich vor dem Bundesinnenministerium in Berlin zeigen.
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Unmittelbar nach US-Präsident Donald Trumps "Notstandserklärung" zur Finanzierung einer Mauer an der Grenze zu Mexiko sind die ersten Zivilklagen eingereicht worden. Der Vorsitzende der römisch-katholischen Bischofskonferenz in den USA äußerte sich "zutiefst besorgt".
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Das Schiff "Alan Kurdi" der Seenotrettungsorganisation "Sea-Eye" hat in der zum Nacht zum Samstag den Hafen von Palma de Mallorca verlassen. Es ist laut der Organisation das letzte verbliebene Schiff einer Hilfsorganisation, das nicht blockiert oder festgehalten wird..
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Der diesjährige Lew Kopelew Preis für Frieden und Menschenrechte geht an die Dresdner Seenotrettungsorganisation "Mission Lifeline" mit Kapitän Claus-Peter Reisch.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält in der Migrations- und Flüchtlingspolitik am "europäischen Ansatz" fest. Auf diese Weise sei in den Bereichen Steuerung und Ordnung sehr viel erreicht worden, sagte Merkel am Mittwoch.
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Innenminister Seehofer (CSU) ist es nicht gelungen, bundesweit sogenannte Anker-Zentren für Flüchtlinge durchzusetzen. Nur neun Massenunterkünfte gibt es. Seehofer hält seine Politik dennoch für erfolgreich. Experten halten dagegen.
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Papst Franziskus will am Freitag eine Messe mit Flüchtlingshelfern feiern, um seine "anhaltende Aufmerksamkeit für die Aufnahme von Migranten" zu betonen.
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Die Finanzierung des Nachrichtenportals "Amal, Berlin!" mit Nachrichten für Geflüchtete ist bis Ende 2021 gesichert. Das unter anderem von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) geförderte Projekt werde in einigen Wochen auch eine Redaktion in Hamburg eröffnen.
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