Alle Ergebnisse zu Flucht und Vertreibung
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Das bayerische Landesamt für Asyl und Flüchtlinge bestätigte am Mittwochmorgen die erneute Sammelabschiebung von 17 afghanischen Flüchtlingen, die das Bundesinnenministerium organisiert hätte.
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Menschenrechtler warnen in der Flüchtlingsdebatte vor einem Abbau grundlegender Menschenrechte. Der Zugang zu Gerichten müsse für alle Menschen gesichert werden. Sie sehen die Prinzipien einer offenen und freien Gesellschaft in Gefahr.
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Seefahrerromantik? Fehlanzeige. Heute drohen Seeleute zwischen Technik, Stress und globalen Krisen unterzugehen. Dem hat sich die scheidende Generalsekretärin der Deutschen Seemannsmission, Heike Proske, entgegengestemmt. Teils mit Erfolg.
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EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat vor dem EU-Gipfel in Salzburg mehr Solidarität unter den EU-Mitgliedstaaten in der Migrationspolitik gefordert.
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Vor dem EU-Gipfel in Salzburg hat das Internationale Auschwitz Komitee an die Staats- und Regierungschefs appelliert, sich in der Flüchtlingspolitik "auf die Werte Europas zu besinnen".
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Die USA wollen in den kommenden zwölf Monaten noch weniger Flüchtlinge ins Land lassen als bisher. US-Außenminister Mike Pompeo kündigte am Montag (Ortszeit) eine Obergrenze von 30.000 Menschen für das Wirtschaftsjahr 2019 an.
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Saadon Dawod lebt mit seiner Familie im Flüchtlingslager in Sharya. Er ist einer von 400.000 Jesiden, die 2014 vor dem sogenannten Islamischen Staat (IS) aus Shingal im Nord-Irak flüchteten. Obwohl es für ihn nicht leicht ist, geht er seinen Weg - und hilft dabei noch anderen.
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Pro Asyl kritisiert die neuen Pläne der EU-Kommission für eine verschärfte Flüchtlingspolitik als "schweren Angriff auf die Rechtsgrundlagen der EU".
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In diesem Jahr sind nach Angaben der Vereinten Nationen 74.500 Migranten und Flüchtlinge über das Mittemeer nach Europa gekommen. Fast 1.600 Menschen seien seit Anfang Januar bei der gefährlichen Überfahrt gestorben, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) mit.
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Myanmars Regierung hat Defizite im Umgang mit der Rohingya-Krise eingeräumt. "Im Nachhinein denke ich natürlich, dass man die Situation besser hätte handhaben können", sagte de-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi am Donnerstag in Hanoi (Vietnam).
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