Alle Ergebnisse zu Unheil und Bewältigung
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Das Verbrechen, bei dem am Mittwoch zwölf Menschen getötet wurden, sei durch nichts zu rechtfertigen, erst recht nicht im Namen irgendeiner Religion, sagte der stellvertretende EKD-Ratsvorsitzende Jochen Bohl.
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Fassungslos: Chefredakteurin Ursula Ott kommentiert den Anschlag auf die Pariser Satire-Zeitung "Charlie Hebdo".
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Der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Volker Jung, zum Attentat auf das Satiremagazin Charlie Hebdo in Frankreich.
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Andacht von Pfarrer Martin Vorländer aus Frankfurt am Main zu dem Attentat auf die Redaktion der Satirezeitung "Charlie Hebdo" in Paris
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Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat den Anschlag auf die französische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" als "abscheuliches Verbrechen" verurteilt. Auch Papst Franziskus hat den Anschlag in Paris auf das Schärfste verurteilt.
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Ein derartiger Terror sei unbegreiflich, heißt es in einer Stellungnahme der französischen katholischen Bischofskonferenz.
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Kanzlerin Merkel sagte, der Angriff stelle "einen Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit dar, ein Kernelement unserer freiheitlich-demokratischen Kultur".
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Der Terroranschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" gefährdet den Religionsfrieden in Europa. Jetzt sind die Imame in der Pflicht - und jeder friedensliebende Bürger, egal welcher Herkunft und Religion.
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Kenias Oberstes Gericht hat Teile eines umstrittenen Anti-Terror-Gesetzes außer Kraft gesetzt. Acht Paragrafen müssten erneut auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft werden, erklärte Richter George Odunga am Freitag nach Berichten lokaler Medien.
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Mehrere Unionspolitiker haben vor Terroristen des "Islamischen Staats" (IS) gewarnt, die nach Deutschland zurückkommen.
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