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Wenn todgeglaubte oder totgesagte Menschen plötzlich wieder auftauchen, muss das nicht immer eine gute Nachricht sein: Das ist der Kern der mitunter recht schwarzhumorigen Komödie "Wer einmal stirbt, dem glaubt man nicht" von Drehbuchautor Uli Brée.
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Der Auftakt der Tragikomödie "Klara Sonntag: Kleine Fische, große Fische" mit Mariele Millowitsch ist originell, aber nur ein Scherz: Während einer Gerichtsverhandlung fällt der Richter plötzlich aus seiner Rolle und bricht in Gesang aus, kurz drauf tanzt der ganze Saal.
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"Der große Fake – Die Wirecard-Story" konzentriert sich auf die Täter. Die Handlung setzt ein, als bereits die ersten Geier über Wirecard kreisen.
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Mit dem ausgezeichneten Shakespeare-Western "Im Schmerz geboren" hat Drehbuchautor Michael Proehl 2014 für einen der ungewöhnlichsten Krimis in der "Tatort"-Historie gesorgt. Nun legt der Grimme-Preisträger mit Regisseurin Maria Anna Westholzer nach: "Heute stirbt hier Kainer".
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"Marie Brand und der schöne Schein" ist ein sehenswerten Krimi, der auch von der besonderen schauspielerischen Leistung der jungen Elisa Schlott geprägt wird.
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Ein Mann bricht eine Wohnungstür auf, stellt eine Bronzefigur auf einen Sims, blickt in die Kamera, rollt einen Perserteppich ein, lädt ihn in sein Auto und fährt davon: Das ist ein ungewöhnlicher wie rätselhafter Auftakt für einen Krimi, im Grunde darf nicht mehr verraten werden
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In seinem zweiten "Tatort"-Film mit dem Bundespolizei-Duo Falke und Grosz erzählt Autor und Regisseur Niki Stein eine Geschichte, die genug Stoff für einen Zweiteiler böte. "Macht der Familie" ist kein Krimi, den man mal eben weggucken kann.
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Manchmal wäre ein Drehbuch vielleicht besser ein Roman geworden. Die dritte "Erzgebirg"-Episode von Krimi-Routinier Leo P. Ard handelt von gleich zwei Racheakten, die jeweils Jahrzehnte später vollzogen worden sind. Zu diesem Handlungskern stößt der Film erst spät vor.
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Als der Bezahlsender Sky im Herbst 2017 die gemeinsam mit der ARD produzierte Serie "Babylon Berlin" ausgestrahlt hat, war die Begeisterung grenzenlos. Der Preisregen mit vier Deutschen Fernsehpreisen und der Rekordzahl von 14 Grimme-Preisen war nur folgerichtig.
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Am 11. April jährt sich der Tod von Kaiserin Auguste Victoria zum hundertsten Mal. Arte und ZDF nehmen das Datum zum Anlass, um zu zeigen, wie sehr die siebenfache Mutter das weibliche Rollenbild ihrer Zeit geprägt und hinter den Kulissen die Politik ihres Mannes beeinflusst hat.
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