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Getestet wird wenig. Doch schon die offiziellen Corona-Zahlen lassen in Simbabwe die Alarmglocken schrillen. Das Virus hat sich inzwischen von den Zentren quer durchs Land verbreitet - bei einem ohnehin maroden Gesundheitssystem.
Die Zahlen lassen Hoffnung aufkommen. Doch für ein Aufatmen ist es bei der Ebola-Epidemie in Westafrika noch deutlich zu früh. Hilfswerke warnen, dass jederzeit ein neuer Flächenbrand ausbrechen könne.
Krebskranke und Unfallopfer brauchen besonders viel fremdes Blut, aktuell auch schwer erkrankte EHEC-Patienten. Nach Katastrophen steigt die Zahl der Spender.
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