Alle Ergebnisse zu Reformation
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Eine Ausstellung in Thüringen eröffnet einen neuen Blick auf eine spannende Zeit: Unter dem Titel "Umsonst ist der Tod" werden Glauben und Alltag um 1500 beleuchtet, den Vorabend der Reformation.
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Biblische Gebote müssen "kritisch aufgenommen" und auf Situationen in unserer Zeit übertragen werden, sagt Hannovers Landesbischof Ralf Meister.
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Alle drei Jahre treffen sich die "Lutheriden", die Nachkommen Martin Luthers. Dieses Jahr sammelten sie sich in Augsburg, wo der Reformator 1518 wohnte.
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Sie sind verbunden im christlichen Glauben – und durch die Abstammung von einem berühmten Mann: Die Nachfahren Martin Luthers (1483-1546), genannt Lutheriden, pflegen als weltweit vernetzte Familie das Erbe des Wittenberger Reformators.
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Es sei ein breiter Konsens unter allen Ministerpräsidenten, den 31. Oktober 2017 zum bundesweiten Feiertag zu machen, sagte der Sprecher der Landesregierung von Sachsen-Anhalt, Matthias Schuppe, am Dienstag in Magdeburg.
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Es sei daran gedacht, die Menschen stärker zu beteiligen und sie dazu aufzurufen, analog zu den 95 Thesen des Reformators Martin Luther ihre eigenen Ideen einzubringen.
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Die Hälfte aller Christen in Namibia sind Lutheraner. Vereint sind sie durch ihre tiefe Frömmigkeit, getrennt durch unterschiedliche Muttersprachen. Gemeinsame Gottesdienste gibt es trotzdem. Einen davon strahlt das ZDF am 8. September aus.
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Das Jahrhundert der Reformation war keine Krisenzeit, sondern eine Epoche tiefer und lebendiger Frömmigkeit. Während Fachleuten die These längst bekannt ist, soll sie dem breiten Publikum nunmehr erstmals in drei Ausstellungen vorgestellt werden.
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Der Reformationstag sollte nach dem Willen des Bundestagsabgeordneten Patrick Meinhardt (FDP) ab 2017 dauerhaft Feiertag bleiben.
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Ökumenisch ausgerichtete Kirchen könnten der Welt die christliche Botschaft überzeugender und angemessener vermitteln, sagte das Staatsoberhaupt am Donnerstag in Berlin.
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