Alle Ergebnisse zu Zusammenleben und Integration
23061 Suchergebnisse
Noch immer seien nicht alle Opfergruppen aus der NS-Zeit auch als Opfer anerkannt, sagte der Bundespräsident zum Auftakt des Deutschen Juristentags in Hannover. Noch bis Freitag werden die Juristen über aktuelle Rechtsfragen diskutieren.
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Das Simon-Wiesenthal-Zentrum beklagt einen wachsenden Antisemitismus in Deutschland, der sich häufig hinter Israel-Kritik verstecke. Die Organisation sieht deshalb die Politik gefordert.
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Weitere wichtige Aufgaben seien bessere Bildungs- und Beratungsangebote. Konkrete Beschlüsse wurden bei dem Treffen mehrerer Mitglieder der CSU-Regierung mit Kirchenvertretern, Verbänden und zivilen Akteuren jedoch nicht gefasst.
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Die Kirchenbasis hält Einsparungen bei Zukunftinvestitionen für den falschen Weg. Präses Manfred Rekowski betonte in einer Diskussion, die Sparziele einhalten zu wollen.
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"Es braucht nicht die Stammzellforschung als Einfallstor, um das Embryonenschutzgesetz auf den Prüfstand zu stellen. Aber es ist sicherlich ein Grund mehr, um über dieses Gesetz noch einmal nachzudenken", sagte sie dem "Kölner Stadt-Anzeiger".
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"Die AfD macht Stimmung gegen Migrantinnen und Migranten, Muslime, Homosexuelle und behinderte Menschen", sagte die SPD-Politikerin der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).
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Angesichts der hohen Flüchtlingszahlen in Europa dringt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) auf zeitlich befristete Änderungen im System der Verteilung von Flüchtlingen.
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"Die Politik ist oft beratungsresistent": Der Pflege-Experte Eberhard Jüttner (74) kritisiert den fehlenden Willen der Politiker, mit tiefgreifenden Reformen auf den demografischen Wandel zu reagieren.
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Aus dem Glauben müssen Taten folgen - davon ist Bundesinnenminister Thomas de Maizière überzeugt.
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Die Bundesregierung will Demenzkranke künftig stärker unterstützen. Die Minister Schwesig und Gröhe unterzeichneten am Montag eine entsprechende Agenda.
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