Alle Ergebnisse zu Zusammenleben und Integration
23061 Suchergebnisse
Menschenrechtlern zufolge haben islamistische Kämpfer im Nordwesten des Landes innerhalb weniger Tage mindestens 300 Jesiden getötet und etwa 500 jesidische Frauen gefangen genommen.
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Jesiden, Christen, Schiiten, aber auch gemäßigte Sunniten würden "entweder sofort exekutiert oder als Sklaven verkauft", berichtete "Kirche in Not" unter Berufung auf den Patriarchen der chaldäisch-katholischen Kirche im Irak, Louis Raphael Sako.
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"Die vernünftigen Muslime dürfen nicht still bleiben, wenn ihre Glaubensbrüder in diesem Land Hass säen", forderte Strobl in der Zeitung "Die Welt" (Freitagsausgabe).
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Der Präsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, hat eindringlich vor einem durch den Gaza-Konflikt deutlich werdenden Antisemitismus in Deutschland gewarnt.
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Angesichts des Vorrückens von Islamisten im Irak hat sich die thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) dafür ausgesprochen, mehr Christen in Deutschland Schutz zu bieten.
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Der Salafist Silvio K. hat im Internet zu Anschlägen in Deutschland aufgerufen. Das Bundesinnenministerium reagierte gelassen.
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Grundsätzlich sollte sich der Bund Historischer Deutscher Schützenbruderschaften (BHDS), "aber schon fragen, wie er mit Vielfalt umgeht", sagte die Leiterin Christine Lüders.
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In der Debatte über das "Recht auf Vergessenwerden" im Internet plädiert die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) dafür, in Deutschland eine Schiedsstelle einzurichten.
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Ursula Ott war dabei, als im Elsass der Toten des Ersten Weltkriegs mit "militärischen Ehren" gedacht wurde. Sie fragt sich: Gibt es nicht auch andere Möglichkeiten, Frieden und Versöhnung zu feiern?
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"Können auch palliative Maßnahmen einem Patienten nicht mehr helfen, dann bin ich der Meinung, dass als letztes Mittel auch die ärztliche Hilfe zum Sterben zugelassen werden sollte", schreibt Bertrams in einem Beitrag für den "Kölner Stadt-Anzeiger".
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