Alle Ergebnisse zu Zusammenleben und Integration
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Mit scharfen Worten hat der Vatikan die Verbrechen der radikal-sunnitischen Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) im Irak verurteilt. Die gegenwärtige Barbarei sei durch nichts zu rechtfertigen, so der pästliche Rat für den interreligösen Dialog.
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Regelmäßig würden Juden, Muslime, Sinti und Roma oder Homosexuelle ohne Umschweife zu Menschen zweiter Klasse degradiert, sagte Stefan Glaser von jugendschutz.net.
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Sollten mehr als die bisher von der Bundesregierung bewilligten 4,4 Millionen Euro notwendig sein, werde Deutschland mehr leisten, sagte Gabriel am Dienstag in Berlin nach einem Treffen mit Vertretern der kurdischen Volksgruppe.
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Zu diesem Ergebnis kommt die länderübergreifende Beratungsplattform jugendschutz.net in ihrem am Dienstag in Berlin vorgestellten Bericht "Rechtsextremismus online 2013".
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"Sicherlich sollte die Finanzierungsstruktur der Kirchentage, so wie sie in den vergangenen 60 Jahren erfolgt ist, diskutiert werden", sagte Haseloff der "Leipziger Volkszeitung" (Dienstagsausgabe).
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In Münchens Altstadt ist ab dem 12. August aggressives und bandenmäßiges Betteln untersagt. Bei Zuwiderhandlungen droht Gefängnis bis zu vier Wochen.
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Vorgesehen seien härtere Strafen gegen Sozialmissbrauch durch sogenannte Armutszuwanderer, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf den Abschlussbericht einer Staatssekretärsrunde.
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Die Zahl der Integrationsbetriebe wachse jährlich um rund 50 Anbieter, dadurch entstünden allerdings bei der Ausgleichsabgabe "Engpässe, die einen weiteren Zuwachs nicht mehr zulassen", sagt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Fritz Baur.
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Ein Vorstoß der italienischen EU-Präsidentschaft zur Einführung einer EU-Arbeitslosenversicherung sorgt in Brüssel für Wirbel.
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Wiesemann sagte am Montag im Deutschlandradio Kultur, man müsse sich fragen, wen es letztendlich treffe, wenn beispielsweise das Bestellen von Kindern bei Leihmüttern unter Strafe gestellt würde.
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