Alle Ergebnisse zu Seenot
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Ängste, beispielsweise vor Flüchtlingen oder vor Wohlstandsverlust, machten die Menschen unfrei, sagte Fehrs in ihrer Predigt im Fernseh-Gottesdienst mit der Deutschen Seemannsmission am Sonntag im Hamburger Hafen. Angst presse das Herz zusammen und mache das Denken eng.
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Nach tagelanger Blockade lässt Italien die Migranten des "Sea Watch"-Schiffes an Land gehen. Zuvor hatten sich mehrere europäische Länder bereit erklärt, die Menschen aufzunehmen.
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Angesichts immer neuer Toter im Mittelmeer appelliert der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) an das Gewissen Europas.
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Die Bundesregierung hat erklärt, vorerst kein Schiff mehr für die Mission "Sophia" zur Rettung von Bootflüchtlingen im Mittelmeer zu entsenden. Die Deutsche Seemannsmission kritisiert das.
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Die Odyssee für die Besatzung des Regensburger Rettungsschiffs "Professor Albrecht Penck" hat ein Ende: Am Montag erhielt der Hamburger Kapitän Klaus Merkle die Genehmigung, im Hafen von Palma de Mallorca anzulegen.
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Immer wieder gibt es Meldungen von im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlingen. Die Evangelische Kirche im Rheinland will jetzt die Seenotrettungsorganisation "SOS Méditerranée" bei der Ausrüstung eines neuen Rettungsschiffes unterstützen.
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Der evangelische badische Landesbischof, Jochen Cornelius-Bundschuh, macht Mut zu einer offenen und menschenfreundlichen Flüchtlingspolitik. "Es gibt in Deutschland schon eine große Bereitschaft zu helfen, wir können aber noch mehr", sagte der Landesbischof auf Anfrage des epd.
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Bei einem Besuch auf dem Rettungsschiff "Sea-Watch 3" vor der Küste Maltas hat die Grünen-Politikerin Ska Keller die EU-Staaten zur sofortigen Aufnahme der 32 Flüchtlinge an Bord aufgefordert. Es sei "völlig unmenschlich, dass hier Leute zwei Wochen lang alleine gelassen werden".
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Die Europäische Kommission hat die EU-Länder aufgefordert, die im Mittelmeer von zwei Rettungsschiffen deutscher Organisationen an Bord genommenen Menschen aufzunehmen.
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Die beiden Flüchtlingsorganisationen Sea-Watch und Sea-Eye fordern eine sehr schnelle Verteilung für die von ihnen im Mittelmeer geretteten Flüchtlinge. "Wir rechnen mit schlechtem Wetter für heute Nacht, teilten die beiden Organisationen am Montag mit.
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