Alle Ergebnisse zu Seenot
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Die zivile Seenotrettung im Mittelmeer beklagt eine immer lähmendere politische Kampagne gegen ihren Einsatz.
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Nach sechs Tagen Odyssee im Mittelmeer darf das deutsche Rettungsschiff "Lifeline" mit rund 230 Flüchtlingen am Mittwochabend in einen Hafen in Malta einlaufen.
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Für rund 40 von der US-Marine aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge zeichnet sich eine Lösung ab: Die Menschen dürften nach tagelangem Warten nach Italien gebracht werden, meldete die Internationale Organisation für Migration (IOM).
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Die Seenotretter von "Sea-Watch" haben nach eigenen Angaben in der Neujahrsnacht 92 Menschen auf der Flucht aus dem Bürgerkriegsland Libyen im Mittelmeer gerettet.
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Tausende Menschen, darunter viele Flüchtlinge, Migranten und linke Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet, sind am Samstag mit einer "antirassistischen Parade" durch Berlin gezogen.
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Die private Seenotrettungsorganisation Sea-Eye will ihre seit einem Monat ausgesetzte Rettungsmissionen im Mittelmeer fortsetzen. Die Einsätze der beiden Schiffe "Sea-Eye" und "Seefuchs" in einem Bereich von 70 bis 90 Seemeilen vor der libyschen Küste stattfinden.
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Libyen verstößt aus Sicht der Juristen des Deutschen Bundestages mit der Behinderung von Seenotrettern weit vor seiner Küste gegen das Völkerrecht.
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Die Hilfsorganisation Sea-Eye will Druck auf Europa machen: Am Donnerstag haben Helfer auf Rettungsschiffen im Mittelmeer eine Protestaktion gegen die Sperrung wichtiger Gebiete im Mittelmeer begonnen, wie Sea-Eye-Gründer Michael Buschheuer in Regensburg mitteilte.
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Mehrere Hilfsorganisationen stellen aus Angst vor der libyschen Küstenwache ihre Rettungseinsätze im Mittelmeer ein. Viele fürchten nun, dass die Zahl der Toten im Meer steigt. Die Organisationen fordern Konsequenzen von der Bundesregierung.
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Die libysche Küstenwache verbiete Helfern im Mittelmeer neuerdings seerechtswidrig den Einsatz vor der afrikanischen Küste und bedrohe sie sogar - ein "absoluter Skandal" für den Sprecher von Sea-Watch.
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