Alle Ergebnisse zu Flucht und Vertreibung
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Die Innenminister der 28 EU-Staaten kommen heute in Luxemburg zusammen, um über einen gemeinsamen Umgang mit der Flüchtlingskrise zu beraten.
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Die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Aufnahme von in Ungarn gestrandeten Flüchtlingen hat die Zahl der Einreisen nach Deutschland deutlich in die Höhe steigen lassen. Das Bundesinnenministerium veröffentlichte am Mittwoch in Berlin aktuelle Zahlen, wonach im September fast 164.000 Asylsuchende neu registriert wurden.
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Im September sind bundesweit knapp 164.000 Asylsuchende registriert worden. Zwischen der Registrierung und dem Stellen eines Asylantrags vergeht immer mehr Zeit.
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Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande sind zusammen vor die Abgeordneten des Europaparlaments getreten. Merkel rief die anderen europäischen Staaten eindringlich zur Hilfe für Flüchtlinge auf.
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Der französische Präsident François Hollande hat vor dem Europaparlament ein Zusammenstehen Europas in der Flüchtlingskrise angemahnt. Eine mutige Entscheidung sei gefragt.
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Ohne ein Ende des Krieges in Syrien und die Entmachtung des Diktators Assad kann sich die Mehrheit der syrischen Flüchtlinge in Deutschland eine Rückkehr in ihr Land nicht vorstellen. Der IS-Terror ist für weniger Menschen relevant.
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Zahnbürste, Studentenfutter und Regenjacke: Eine Berliner Privatinitiative begrüßt Flüchtlinge mit Willkommensrucksäcken.
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Flüchtlingspolitik soll künftig stärker im Kanzleramt gemacht werden. Ein neues Konzept der Bundesregierung sieht Kanzleramtschef Altmaier in einer zentralen Rolle. Dem Innenminister werde dadurch aber nichts weggenommen, beteuert die Regierung.
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Soldaten können nun verdächtige Schiffe durchsuchen und beschlagnahmen: Die Europäische Union hat ihren Militäreinsatz gegen Schleuserbanden im Mittelmeer erweitert. Menschenrechtler kritisieren die Aktivitäten des Militärs.
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