Alle Ergebnisse zu Flucht und Vertreibung
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Die Gewalt des Assad-Regimes ist einer ersten Umfrage unter syrischen Flüchtlingen in Deutschland zufolge der Hauptgrund für ihre Flucht. In der Studie über Fluchtgründe und Zukunftsperspektiven, die in Berlin vorgestellt wurde, geben mehr als zwei Drittel an, ihr Leben sei unmittelbar bedroht gewesen. 70 Prozent der befragten Syrer machen für die Kriegsgewalt das Assad-Regime verantwortlich, nur rund ein Drittel nennt an erster Stelle die IS-Terrormiliz.
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Die Gewalt des Assad-Regimes ist einer ersten Umfrage unter syrischen Flüchtlingen in Deutschland zufolge der Hauptgrund für ihre Flucht. Nur eine kleine Minderheit sieht ihre Zukunft in Deutschland.
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Berlin bekommt eine Flüchtlingskirche. Im Stadtteil Kreuzberg stehen in der St.-Simeon-Kirche künftig Räume als Treffpunkt für Flüchtlinge und Ehrenamtliche zur Verfügung, sagte der Berliner Bischof Markus Dröge am Mittwoch in Berlin. Die Kirche soll am Donnerstagabend mit einem Gottesdienst offiziell eröffnet werden.
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Eine Berliner Privatinitiative will Flüchtlingen zum Start in Deutschland Willkommensrucksäcke überreichen. Damit sollten neue Asylsuchende praktische Soforthilfe erhalten, sagte Insa Höppner, Initiatorin der Aktion "Pack a Bag" am Mittwoch in Berlin. Bereits rund 300 solcher Startersets seien verteilt wurden. Bis zu 500 weitere sollen demnächst folgen.
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Zuletzt war die Kritik an der Bundesregierung lauter geworden: Die Flüchtlingspolitik wirke unkoordiniert. Künftig wird nun die Koordinierung aller Aspekte der Flüchtlingspolitik direkt im Kanzleramt gebündelt.
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Das bereits beschlossene Asylpaket ist nach Einschätzung des Städte- und Gemeindebunds nur ein erster Schritt. Der kommunale Verband fordert angesichts der weiter steigenden Flüchtlingszahlen in Deutschland, den Familiennachzug zu beschränken.
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Die "Pegida"-Demonstrationen werden nach Einschätzung des Dresdner Politikwissenschaftlers Werner J. Patzelt weiterhin wachsenden Zulauf erhalten. Die nicht endende Zuwanderung nach Deutschland mit ihren offenkundigen Folgeproblemen würde "die 'Pegida'-Bewegung gleichsam mästen", sagte Patzelt.
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Das Bundeskabinett befasst sich heute erneut mit der Flüchtlingssituation.
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Ein weiteres Flüchtlingsbaby trägt den Vornamen der Bundeskanzlerin. Die aus dem Irak geflohenen Eltern haben das am Sonntag geborene Mädchen "Angela" genannt, nach Angela Merkel, wie die Johanniter-Unfall-Hilfe mitteilte.
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In diesem Jahr sind nach Angaben einer Hilfsorganisation bereits mindestens 2.987 Flüchtlinge und Migranten im Mittelmeer gestorben. Im gesamten vergangenen Jahr wurden bei der gefährlichen Fahrt über das Mittelmeer auf Schlepperbooten nach Europa 3.139 Tote gezählt, wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) in Genf mitteilte.
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