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Jeder zweite Deutsche (50 Prozent) ist für die Aufnahme von mehr Flüchtlingen.
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Die Flüchtlingskatastrophe vor Libyen mit mehr als 800 Toten hat Europas Bürger und Politiker erschüttert. Jetzt will die EU die Seenotrettung ausbauen. Doch reicht das? "Die EU rettet eher ihr Gesicht als Flüchtlinge", meint Amnesty International.
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"Manchmal braucht es nur eine Minute Unterbrechung und Schweigen, um Nähe und Barmherzigkeit wachsen zu lassen", sagt Pfarrer Jost Mazuch aus Köln in seinen "Gedanken zur Woche" im Deutschlandfunk. Es geht um die 800 Menschen, die am vergangenen Wochenende im Mittelmeer ertrunken sind.
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Mit einem ökumenischen Gottesdienst im Berliner Dom haben Kirchen und der Bundespräsident am Donnerstagabend an die Vertreibung und Vernichtung der Armenier vor 100 Jahren im Osmanischen Reich erinnert.
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Tobias, ein verwitweter Vater, bringt seinen Sohn Finn, der ein schulisches Auslandsjahr in San Francisco verbringen wird, zum Flughafen. Als er ihn zwölf Monate später wieder abholt, traut er seinen Augen nicht: Aus dem Sohn ist eine Tochter geworden; Finn heißt jetzt Helen.
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Soll das Alte Testament in der Bibel denselben Rang haben wie das Neue Testament? Der Berliner Theologieprofessor Notger Slenczka meint: Nein. Kollegen widersprechen ihm. Hier eine Zusammenstellung von Aufsätzen und Artikeln zu dem Thema.
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Die Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat ein Umdenken in der europäischen Flüchtlingspolitik angemahnt.
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Die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer belastet nach Worten der Deutschen Seemannsmission viele Seeleute auf den dort fahrenden Handelsschiffen psychisch.
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Mit der Ausstellung "Deutschlands Auge und Ohr" erinnert Nürnberg an die herausragende Bedeutung der Stadt für die Reformation im 16. Jahrhundert. "Nürnberg war damals die Welthauptstadt des Buchdrucks", sagte Kurator Thomas Schauerte am Donnerstag vor der Eröffnung der Ausstellung. Ohne den Buchdruck wären "die Ideen der Reformation nicht in die Welt hinausgetragen worden".
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Der Konflikt um den Völkermord an Armeniern vor 100 Jahren wird überall da ausgetragen, wo Armenier und Türken aufeinandertreffen – auch in Köln, dem Sitz der größten armenischen Kirchengemeinde Deutschlands.
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