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Die Familien von Robert Morell und Paul Wagner sind eng befreundet. Was die Mütter und Väter der beiden jedoch nicht wissen: Robert wird von Paul ständig gedemütigt. Eines Tages dreht Robert durch und erschießt den sadistischen Paul. Für die beiden Familien beginnt ein Albtraum.
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Martin Schindel ist Pfarrer im hessischen Nidda und kirchlicher Beauftragter zur "Prävention gegen Rechtsextremismus im ländlichen Raum" - seine Projektstelle ist ein EKD-weites Unikum. Im Interview erklärt er, warum sich die Institution Kirche schwer mit einer klaren Position gegen rechts tut und welche Hilfen Gemeinden vor Ort brauchen.
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Vor einhundert Jahren begann der Völkermord an den Armeniern. Auch die Deutschen sind daran nicht unschuldig.
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Bis zu 950 Menschen mussten sterben, um die Politiker der EU zum Handeln zu bewegen. Nun folgt ein Krisentreffen dem nächsten. Geplant ist etwa ein Ausbau der Seenotrettung, die kürzlich noch zusammengestrichen worden war.
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Was kann man bloß tun, um zu helfen? Um solche Katastrophen wie am Wochenende im Mittelmeer zu verhindern? Man kann beten, spenden, an Politiker appellieren... Harald Höppner und seinen Freunden reicht all das nicht. Sie fahren selbst mit einem alten Fischkutter aufs Mittelmeer, um Flüchtlinge aus dem Wasser zu holen.
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Nach der bislang wohl schwersten Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer werden Rufe nach Konsequenzen laut - auch von der evangelischen Kirche.
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Die Evangelische Bank ist im vergangenen Jahr aus der Evangelischen Kreditgenossenschaft in Kassel und der Evangelischen Darlehnsgenossenschaft Kiel entstanden.
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In einem gemeinsamen Antrag heißt es, dass das Schicksal der Armenier "beispielhaft für die Geschichte der Massenvernichtungen, der ethnischen Säuberungen, der Vertreibungen und der Völkermorde" im 20. Jahrhundert stehe.
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"Es ist vorauszusehen, dass künftig weitere Tausende Flüchtlinge im Mittelmeer sterben werden, wenn sich am Zugangsweg nach Europa nichts ändert", sagte Helmut Dietrich, Sprecher von "Watch the Med".
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WHO-Generaldirektorin Margaret Chan räumte Mängel und Pannen bei der Koordinierung mit anderen Organisationen und der Kommunikation ein. Zudem habe man die kulturellen und sozialen Besonderheiten in den Schwerpunktländern nicht immer richtig eingeschätzt.
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